





„So erfreulich wie in Nienberge sieht die KiTa-Betreuungslandschaft im Bezirk West leider nicht überall aus“, sieht die Nienberger FDP-Ratsfrau Dr. Karin Obst Licht und Schatten in den Stadtteilen nahe beieinander. Ähnlich beurteilen die beiden liberalen Bezirksvertreter Prof. Kurt Poll und Peter Koch-Tölken die Angaben im aktuellen städtischen Betreuungsbericht für Kinder.Weiterlesen: FDP zu KiTa-Zahlen: Licht und Schatten nah beieinander
Für Münsters FDP bleibt das Angebot einer Internationalen Schule, die auch deutsche Kinder als eine vom Land anerkannte Institution besuchen könnten, ein herausragendes Mosaiksteichchen in dem Bemühen um eine vielfältige Bildungslandschaft. „Die Art und Weise, wie die grüne Schulministerin Silvia Löhrmann ebenso wie ihre Parteifreunde hier auf lokaler Ebene sich gegen diese Anerkennung der Hugo de Groot-Schule wehren, ist nach unserer Ansicht blamabel“, findet Dr. Karin Obst, Schulexpertin der liberalen Ratsfraktion.Weiterlesen: FDP: „Teilhabe“ gilt auch für die Internationale Schule
„Die Einkommens-Staffelung, die sich in der Kindertagesbetreuung und beim offenen Ganztag in den Schulen bewährt hat, hätte auch bei der Gebührenordnung für die Westfälische Schule für Musik akzeptabel sein sollen“, reagiert die schulpolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion, Dr. Karin Obst, auf die in der vergangenen Ratssitzung verabschiedete „sozial gestaffelte Gebührendordnung“ für die Musikschule. Allerdings sei ihr das „Soziale“ an dieser Mehrheitsentscheidung offenbar entgangen, weist sie darauf hin, dass nun bereits Bezieher eines Eltereinkommens von 25.000 Euro/Jahr die gleichen Gebühren zahlen müssen wie jene, die 75.000 Euro und mehr verdienen.Weiterlesen: Musikschulgebühren: FDP kritisiert falsches Modell

Der Anstoß, das einstige Gewerbegrundstück an der Hensenstraße 192 für den Bau einer KiTa sowie zu Wohnzwecken umzuwidmen, kam von der FDP schon im März 2012. „Umso enttäuschter sind wir nun, dass im aktuellen Bericht zur Kindertagesbetreuung eine ,KiTa Hensenstraße’ mit 40 U3-Plätzen im kommenden Kindergartenjahr 2013/14 erst geplant werden soll“, haben die Gievenbecker FDP-Ratsfrauen Carola Möllemann-Appelhoff und Sandra Wübken den jetzt vorgelegten Bericht der Verwaltung sehr genau studiert.Weiterlesen: FDP bedauert Verzögerung bei KiTa-Bau Hensenstraße
Ein Moment zum Durchschnaufen, aber keinesfalls ein Polster zum Ausruhen: „Der aktuelle Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster zeigt deutlich, welche Anstrengungen die Stadt bisher unternommen hat, um Betreuungsplätze für Münsters Nachwuchs zu schaffen“, lobt die Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Carola Möllemann-Appelhoff, die Versorgungs-Quote von 42,9 Prozent für u3-Kinder, mit der Münster sich an die Spitze in Nordrhein-Westfalen geschoben hat.Weiterlesen: FDP zur KiTa-Versorgung: Auch Spitzenwert reicht leider noch nicht

Angesichts des nach ihrer Überzeugung noch mit großen Mängeln behafteten Gesetzesentwurfs der Landesregierung zur schulischen Inklusion unterstützt die FDP-Ratsfraktion weiterhin die Zurückhaltung Münsters. Dr. Karin Obst, schulpolitische Sprecherin der Liberalen: „Das Land kann – oder will – offenkundig die Standards nicht beschreiben, die es den Schulträgern in Auftrag geben wird“, kommentiert sie bislang immer noch ungeklärten Kosten- und Qualitätsfragen.
Für die FDP-Ratsfraktion ist und bleibt der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) ein bedeutender Standortfaktor für die gesamte Region, so betonte jetzt die Fraktionsvorsitzende Carola Möllemann-Appelhoff, als die Liberalen ihre Fraktionssitzung am Airport abhielten. Dabei ließen sie sich – „ungeschminkt“, wie er sagte - von FMO-Geschäftsführer Prof. Dipl.-Ing. Gerd Stöwer über die Entwicklungen zwischen hoffnungsvoller Zukunftsplanung und aktuellen Umsatz- und Fluggast-Rückgängen informieren.