






Die Bezirksvertretungen sind eigenständige Parlamente, die alle fünf Jahre zusammen mit dem Rat bei den Kommunalwahlen gewählt werden. Jede Bezirksvertretung Münsters verfügt über 19 Sitze. Die FDP verfügt in allen Bezirksvertretungen jeweils über einen Sitz, in der Bezirksvertretung Münster - Hiltrup über zwei Sitze.
Die Bezirksvertretungen sind bei allen Entscheidungen zuständig, die sich hauptsächlich auf den Stadtteil beziehen. Das Aufgabengebiet ist vielfältig und reicht von der Spielplatzsanierung über kleinere Straßenumgestaltungen bis hin zu Entscheidungen über Schulen, deren Einzugsgebiet nicht wesentlich über den Stadtteil hinausreicht. Näheres ist in § 20 der Hauptsatzung der Stadt Münster (S.6) nachzulesen, dort findet sich eine genaue und gut verständliche Beschreibung der Zuständigkeiten der Bezirksvertretungen.
Die Bezirksvertretungen verfügen zur Erfüllung ihrer Aufgaben über ein eigenes Budget, das wiederum aus dem Haushalt der Stadt gespeist wird. Über die Verwendung dieses Budgetes können die Bezirksvertretungen eigenständig entscheiden.
„Die Bahnhofstürme sind eine moderne Weiterentwicklung des Viertels durch private Investoren und werden das Umfeld deutlich aufwerten. Deshalb sollten sie nun auch zügig vorangebracht werden". Bernd Mayweg, FDP-Mitglied in der Bezirksvertretung Mitte, hat bei der Bürgeranhörung zu den geplanten „Bahnhofstürmen" keine schwer wiegenden Argumente gegen den Bau an dieser städtebaulich markanten Stelle gehört.Weiterlesen: FDP für zügigen Weg zum Bau der „Bahnhofstürme"

So verständlich auch der Ärger der Fußballer in Amelsbüren ist, dass der so heiß ersehnte Kunstrasenplatz nicht zeitnah verwirklicht werden kann – „das darf kein Grund sein, nun über direkte Gespräche mit dem Kämmerer zu versuchen, die vom Sportausschuss des Rates festgelegte Prioritätenliste zu unterlaufen", zeigen sich die beiden FDP-Mitglieder in der Bezirksvertretung Hiltrup verwundert. Ulrich Eckervogt und Heribert Aldejohann reagieren damit auf die Ankündigungen der SPD und der CDU in Amelsbüren, sich für eine vorgezogene Finanzierung der Platzkosten durch die Stadt stark machen zu wollen.Weiterlesen: FDP: Amelsbüren muss auf Kunstrasen warten wie andere auch
FDP-Bezirksvertreter Willi Schriek hat sich zusammen mit Prof. Hein Hoebink für die neuen Kurzzeitstellplätze stark gemacht, die inzwischen im Wigbold entstanden sind. Insgesamt sind scht neue Plätze mit einer maximalen Parkdauer von zwei Stunden eingerichtet worden. Einen Bericht in der Wolbecker Ausgabe der WN vom 09.05.2013 finden Sie hier.
„Warum muss man den Tagesmüttern ihre Aufgabe schwieriger machen als es nötig ist?“, so fragen sich die beiden FDP-Mitglieder in der Bezirksvertretung Münster-West, Prof. Dr. Kurt Poll und Peter Koch-Tölken. Deshalb haben sie nun den Antrag gestellt, die Eingänge zu öffentlichen Spielplätzen auf Zugangsmöglichkeiten für große, mehrsitzige Kinderwagen hin zu überprüfen. „Nicht jeder Spielplatz im Westen erlaubt es, dass diese meist von Tageseltern genutzten Transportmittel durch die Sperren und Barrieren mitgebracht werden können“, hat Kurt Poll beobachtet.