





„Das vorgesehene Pilotprojekt auf dem städtischen Friedhof Lauheide kann uns zeigen, wie groß die Nachfrage der Münsteraner ist, Verwandte und Freunde an einem Samstag beisetzen zu können“. Mit der aktuellen Vorlage der Verwaltung zu einer zweijährigen Testphase trägt nun der Antrag der FDP-Fraktion von 2011 Früchte. Stimmt der Rat am 12. Juni diesem Vorgehen zu, sieht die FDP-Fraktionsvorsitzende Carola Möllemann-Appelhoff darin die richtige Methode, den bisher in Münster nicht angebotenen Samstag als zusätzlichen Beerdigungstag auszuloten.Weiterlesen: FDP-Antrag zur Samstagsbestattung: Probephase auf Lauheide möglich

„Warum muss man den Tagesmüttern ihre Aufgabe schwieriger machen als es nötig ist?“, so fragen sich die beiden FDP-Mitglieder in der Bezirksvertretung Münster-West, Prof. Dr. Kurt Poll und Peter Koch-Tölken. Deshalb haben sie nun den Antrag gestellt, die Eingänge zu öffentlichen Spielplätzen auf Zugangsmöglichkeiten für große, mehrsitzige Kinderwagen hin zu überprüfen. „Nicht jeder Spielplatz im Westen erlaubt es, dass diese meist von Tageseltern genutzten Transportmittel durch die Sperren und Barrieren mitgebracht werden können“, hat Kurt Poll beobachtet.
„Schwarz-Weiß-Denken hilft den Eltern überhaupt nicht“. Für Jens Lenski, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion, ist die CDU-Warnung vor einer Ausweitung von KiTa-Öffnungszeiten unzutreffend. „Denn es geht ja nicht um eine generelle Verlängerung der Betreuungszeiten für die Kinder, sondern um mehr Flexibilität bei den Randzeiten“, sieht er die Bedarfe der Eltern keineswegs bei einer weit über 45 Stunden liegenden Betreuung, sondern viel mehr bei besser auf die Berufswelt abgestimmten Öffnungszeiten.Weiterlesen: Flexible KiTa-Öffnungszeiten für FDP unabdingbar
FDP-Bezirksvertreter Willi Schriek hat sich zusammen mit Prof. Hein Hoebink für die neuen Kurzzeitstellplätze stark gemacht, die inzwischen im Wigbold entstanden sind. Insgesamt sind scht neue Plätze mit einer maximalen Parkdauer von zwei Stunden eingerichtet worden. Einen Bericht in der Wolbecker Ausgabe der WN vom 09.05.2013 finden Sie hier.
Der Elefantenpark im Allwetterzoo geht seiner Vollendung entgegen – und Münsters FDP spart nicht am Lob für das Finanzierungs-Konzept des Projektes. „Es war richtig, dass wir von Anfang an dafür plädiert haben, keinen Euro aus dem städtischen Haushalt bereit zu stellen". Denn heute zeige sich, so die Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Carola Möllemann-Appelhoff, dass auch ein solch ehrgeiziger Plan ohne kommunale Mittel umzusetzen sei, erinnert sie an die anfänglichen Forderungen des Zoos nach der Finanzierung des Baus aus dem Stadtsäckel.Weiterlesen: FDP-Lob für die kreative Elefantenpark-Finanzierung

„Erfreulich, wie weit Münster hier über dem Bundesdurchschnitt liegt“, begrüßen die FDP-Sozialpolitiker Ratsfrau Gisela Geschkewitz und Dietmar Uhlenbrock die Tatsache, dass in der Domstadt mehr als 80 Prozent der Anspruchsberechtigten Gelder nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz beantragen und bekommen.
Der Antrag der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-West zieht Kreise: „Die Wohn + Stadtbau hat jetzt ihre Ausschreibungstexte für den Architekten- und Investorenwettbewerb zur Errichtung von Flüchtlingsunterkünften so formuliert, dass – wie von uns ins Spiel gebracht – nun auch Gebäude in Fertigbauweise oder auch der Einsatz von vorgefertigten Modulen dabei angeboten werden können“, freut sich FDP-Bezirksvertreter Peter Koch-Tölken, Initiator des Antrags, der auch in den weiteren zuständigen Ratsausschüssen auf breite Mehrheit stieß.Weiterlesen: FDP erfreut: Alternative Bauweisen ausgeschrieben