FDP - Altstadt kritisiert Toilette vor der Toilette
Die schon seit 2003 auf Antrag der FDP im Wienburg - Park aufgestellte Mobiltoilette wurde nun wieder abgebaut und vor dem schon lange geschlossenen stationären Toilettengebäude in der Langemarckstraße wieder aufgebaut. "Das kann nur ein sommerlicher Schildbürgerstreich der Verwaltung sein", sind sich der FDP - Ortsvorsitzende Martin Gerhardy und seine Stellvertreterin Gisela Schulze Horn einig.
Schon seit geraumer Zeit versucht die Altstadt - FDP mit dem Vorschlag bei der Verwaltung durchzudringen, die Mobiltoiletten im Wienburg - Park gegen Missbrauch und Vandalismus zu schützen. Verschiedentlich hatte Gisela Schulze Horn die mobilen Toilettenhäuschen schon selbst aufgerichtet, nachdem sie von Randalierern umgeworfen worden waren. "Jetzt die Toiletten wieder aus dem Park abzuziehen hieße vor der Gewalt zu kapitulieren", kritisiert die stellvertretende FDP - Ortsvorsitzende die jüngste Aktion der Verwaltung.
"Mit ein wenig Phantasie könnte man das Problem kostengünstig lösen", sind sich Martin Gerhardy und Gisela Schulze Horn sicher. Das Umwerfen der Toiletten ließe sich beispielsweise dadurch verhindern, dass an den Ecken der Mobiltoiletten rechtwinklige Stahlprofile sicher im Boden verankert werden, die einen Meter aus dem Boden ragen und so dem Klo Stabilität verleihen und einen sicheren Stand geben. Dafür müsste an der Toilette selbst nicht einmal eine Änderung vorgenommen werden. Weiter müsse laut der FDP geprüft werden, zusätzlich auch das stationäre Toilettenhäuschen an der Langemarckstraße wieder für die Besucher des Wienburg - Parks zu öffnen.
Kritisieren die Toilette vor der Toilette: FDP - Ortsvorsitzender Martin Gerhardy und seine Stellvertreterin Gisela Schulze Horn
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