Baustopp am FMO würde Schaden für die gesamte Region bedeuten
Münster. „Ein Baustopp für den Flughafen Münster-Osnabrück wäre unsinnig und wäre nur ideologisch durch die Grünen begründet. Ein Baustopp in Greven wäre das Signal pro Flughafen Twente,“ sagt der FDP-Kreisvorsitzende Daniel Bahr in Reaktion auf die Forderung der örtlichen Grünen statt die zugesagten Mittel in den Flughafen zu investieren lieber eine Westfälische Landeseisenbahn zu subventionieren.

 

Daniel Bahr „Wer glaubt Subventionen an die WLE wären nur auf kurze Dauer angelegt wird sich wundern. Stattdessen sollte in wirtschaftliche Projekte investiert werden. Zweifelslos steht der FMO im Vergleich mit anderen Flughäfen wirtschaftlich sehr gut da,“ ergänzt der FDP-Politiker.

Auch die Fraktionsvorsitzende der FDP im Rat der Stadt Münster, Carola Möllemann-Appelhoff, steht weiterhin zum Ausbau des FMO: „Alles andere wäre verheerend – sowohl für die Stadt Münster als auch für die gesamte Region. Auch in der Konkurrenzsituation zum geplanten Flughafen in Twente wäre alles andere kein gutes Signal.“

„Wo waren denn die Grünen als die Diskussion um den unsinnigen zusätzlichen Flughafen Twente in vollem Gang war? Hier hätten Sie sich ökologisch und ökonomisch sinnvoll einsetzen können. Die NRW-Minderheitsregierung in Düsseldorf könnte als erste Aktivität lieber etwas gegen den Flughafen in Twente tun statt zugesagte Mittel infrage zu stellen,“ rät Bahr abschließend.




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