Freie Demokraten trauern um Enno Fuchs
Freie Demokraten trauern um Enno Fuchs
Die Freien Demokraten Münster trauern um Enno Fuchs und sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen ihr herzliches Mitgefühl aus. Enno Fuchs, der bis Anfang 2026 Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster war, ist in der vergangenen Woche im Alter von nur 58 Jahren viel zu früh verstorben.
„Enno Fuchs kam inmitten der Corona-Pandemie nach Münster. Während ganze Wirtschaftszweige ihre Türen schließen mussten, hat er sich der Aufgabe gestellt, die Modernisierung des Wirtschafts- und Technologiestandorts Münster auch in der größten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten voranzutreiben. Besonders sein Engagement für den Batteriestandort Münster hat eine neue Grundlage geschaffen, auf der Münster heute aufbauen und mit der die Stadt für innovative und zukunftsorientierte Unternehmen attraktiver werden kann. Mir wird vor allem seine unbändige Energie in Erinnerung bleiben. Er konnte einen mitreißen“, sagt Maximilian Kemler, Vorsitzender der Freien Demokraten Münster und Aufsichtsratsmitglied der Wirtschaftsförderung Münster.
Jörg Berens, Vorsitzender der FDP-Ratsgruppe, ergänzt: „Enno hat während seiner Zeit in Münster nie davor zurückgeschreckt, auch bei schwierigen politischen Mehrheiten im Rat deutlich zu machen, dass Münster neue Gewerbeflächen entwickeln muss. Wenn es um seine Überzeugungen ging, hat er stets Haltung gezeigt und den Rücken gerade gemacht. Das ist eine Qualität, die gerade in der Kommunalpolitik oft unterschätzt wird. Auch in Zeiten, in denen es ihm gesundheitlich nicht gut ging, hat er sein verschmitztes Lächeln nicht verloren. Das werde ich nicht vergessen und wir werden ihn vermissen.“
Die Freien Demokraten Münster werden Enno Fuchs als engagierten, überzeugten und stets anpackenden Gestalter des Wirtschaftsstandorts Münster in Erinnerung behalten.